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Warum gutes Webdesign für deinen Blog doch wichtig ist

Es gibt in der realen Welt viele Sprichworte, die auch in der digitalen Welt ihre Berechtigung haben. Wenn Du bei Deinem Webdesign daran denkst, dass der „Ton die Musik macht“ oder „die Liebe im Detail steckt“, hast Du schon zwei gute Ansätze berücksichtigt. Denn wie Du „in den Wald hineinrufst, so schallt es heraus.“

Zuviel Information erschlägt

Wie Du es von Dir selber wahrscheinlich kennst, wirken lange Texte über die ganze Breite der Seite abschreckend. Die Lesegewohnheit und Aufnahmefähigkeit am Bildschirm will schnell und übersichtlich bedient werden. Ein gutes Webdesign bietet eine überschaubare „Landebahn“ und nutzt die große Auswahl an Designelementen, um große Text- und Informationsmenge in appetitliche Häppchen zu unterteilen.

Wenn das Auge beim Webdesign die Orientierung verliert

Nicht umsonst haben Zeitungsmacher schon in den Anfängen der Medienproduktion Spalten erfunden. Sie erlauben dem Auge ein leichtes Verfolgen des Textes von Zeile zu Zeile. Wenn Du einen zu breiten Abstand zwischen linkem und rechtem Textrand hast, wird das Lesen anstrengend und endet oft zu schnell.

Happen erlauben individuelles Naschen

Du hast sicher auch schon Blogs gefunden, auf denen vor lauter Ernsthaftigkeit die pure Langeweile regierte. Ein gutes Webdesign deiner Website kann auch bei sehr seriösen Themen locker gestaltet werden. Wichtig sind Angebote, die dem Leser die gewünschte Informationstiefe durch eine logische und intuitiv erfassbare Bewegung im Blog liefern.

Die Entfernung ist ein Klick

Eine goldene Regel ist die Klickdistanz, mit der Besucher und Leser ihre Ziele erreichen. Wenn Du eine klare Menüführung anbietest, die idealerweise selbsterklärend ist, gibst Du Deinem Blogbesucher gute Orientierung und die Möglichkeit, in Deinem Webdesign zu surfen. Unmittelbare Themenzusammenhänge sollten immer nur einen Klick entfernt sein.

Webdesign einfach gemacht
Webdesign einfach gemacht

Vorsicht vor Rausschmeißern

Es ist unbestreitbar ein toller Service jedes Blogbetreibers, externe Links anzubieten, die für den Besucher auch von Interesse sein können. Allerdings darfst Du nie vergessen, dass jeder Link, der aus Deinem Blog hinausführt, einen Abschied des Besuchers bedeuten kann. Platziere externe Links durchdacht und nicht zu prominent.

Lese-Tipp: Ist Webdesign tot ? (ich finde nicht, aber lies ruhig mal)

Aufmachung passt zum Inhalt

Wie im richtigen Leben sollte das Design Deines Blogs immer mit dem Thema harmonieren. Wenn bunte Bälle und Animationen auf einem Blog über ungewollte Schwangerschaften herumhüpfen, irritiert das Besucher genauso wie tristes Schwarz in Grau für Themen in den Bereichen Mode, Fashion und Ähnlichem.

Aktualität ist wichtiger als die Besucherzahl

In vielen Blogs sind ausführliche statistische Angaben anzutreffen, die vor allem in der deutlich sichtbaren und prominent platzierten Besucherzahl ihren Ausdruck findet. Nicht ganz so häufig wird die zeitliche Relevanz des Blogs betont. Du solltest in Deinem Webdesign darauf achten, Deine Besucher über die Aktualität auf dem Laufenden zu halten.

Was draufsteht, sollte auch drin sein

Wer einen Blog besucht, hat meist eine Erwartungshaltung. Wenn Du also im Metatitel für die Suchmaschine Informationen über die besten Tandläden Deiner Stadt versprichst und im Blog drei Erfahrungsberichte aus zwei unterschiedlichen Discos zu finden sind, wird der Besucher enttäuscht sein und wahrscheinlich nicht wiederkommen.

Technisch einwandfreie Funktion

Neben den vielen inhaltlichen und gestalterischen Aspekten für Dein gutes Webdesign muss auch der Unterbau perfekt funktionieren. Achte auf schnelle Ladezeiten grafischer Elemente und passe auch interaktiv erlangte Posting technisch an. Verzichte im Zweifel auf aufwendige Animationen, für die eine Mehrheit an Blogbesuchern nichts übrig haben.
Übrigens: Wie man Bloggen mit richtig gutem Design verbinden kann, kannst Du in der Blogger-Akademie der Web-Redaktion lernen. Die posten dazu immer wieder gute Tutorials und Tipps.
Viel Spaß dabei

Warum du in meinen Blog lesen solltest

Wieso soll ich auch noch bloggen

Online Artikel oder Blog-Beiträge verfassen ist außerordentlich beliebt – stimmt – ich mache es ja auch. Deshalb ist das auch nicht verwunderlich, dass sich dadurch eine absolut eigenständige Comunity, der Blog Schreiber, herausgebildet hat. Bei anderen Menschen stoßen Blogger gelegentlich auf Unverständnis, weshalb die Viel-Schreiber so extrem vom Schreiben schwärmen. Vielen Mitmenschen bewegt daher auch die Frage, weshalb überhaupt online texten?

Bloggen, weil es die persönlichen Interessensgebiete einnimmt

Es gibt sehr zahlreiche Gründe, warum man sich absolut einmal dafür hinreißen lassen kann, selbst mit dem Texten zu beginnen. Dazu bietet Artikel selbst schreiben von Texten in Blogs die Möglichkeit, eigene Standpunkte zu zeigen. Häufig dauert das auch keinesfalls lange, nachdem sich Gleichgesinnte eingefunden haben. So hat man umgehend eine feine Gruppe um sich hinzu oder wird einfach Teil einer solchen Gemeinschaft. Doch dieses Schreiben muss noch nicht dazu etwas Ausgefallenes sein, warum man sich zum Schreiben in einem Inhalt hinreißen sollte. Selbst wenn man sich dabei etwas vom Gewissen schreiben will, ist ein Blog das richtige Mittel dafür. Denn natürlich lassen sich damit sich dadurch die buntesten Blogs ebenfalls komplett diskret schreiben, also so, weshalb sie nie durch andere Personen aber auch andere Interessierte, die nicht erwünscht wären, einfach mitverfolgt werden könnten.

Geld verdienen fast nahezu automatisch mit dem Webauftritt

Jedoch bei diesen Gründen gibt dieses Schreiben auch noch weitere Vorzüge, die dazu sprechen, wieso man unbedingt einen eigenen Blog ersrtellen sollte. Denn mit einem eigenen Blog kann man auch gutes Geld verdienen. Selbst so es auch ein paar Euro im Monat abwirft: man kann viel verfassen, was meine Person will ist nicht gezwungen, irgendetwas zu publizieren oder sich an feste Zeiten zu festzulegen. Hat man Zeit zum Texten Artikel verfassen, macht man das, hat man null Lust, dann halt nicht. Und trotzdem kann immer wieder Geld verdient werden. So hat es immer mehr Plattformen, auf denen man Werbeflächen auf dem eigenen thematischen Tagebuch zu attraktiven Preisen anbiedern kann. So sich schon ein dauerhaftes kleines Einkommen erreichen.

Übrigens – Hier ist noch meine persänliche Hitliste, die mir beim Start im Blog geholfen hat:

  • Die Blogger-Akademie der Web-Redaktion.net (viele Tipps zum Thema Bloggen und wie man sein Hobby sogar vermarketen kann)
  • Tolle Vorlagen in Sachen Design und Homepage-Gestaltung
  • Auf der Seite SEO-Check kannst Du deine Seite gleich mal nach den üblichen Fehlern absuchen und bekommst Tipps, wie du deine Seite verbessern kannst.
  • In Sachen Social Media kann ich dir Felix Beilharz ans Herz legen. Von ihm (und Sandra Holze ) kannst Du eine Menge über den Einsatz von Facebook und Twitter lernen.
  • Eine tolle Liste an z.T. kostenfreien Tools für Unternehmer habe ich auf Unternehmer-Portal gefunden. Viele davon können nicht nur Selbständige gut gebrauchen.
  • Auch ein Abstecher wert: Der Online-Marketing Blog .
Mit dem eigenen Blog Geld verdienen
Mit dem eigenen Blog Geld verdienen

 

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