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Virenschutz auch für Linux & Co

Als Firma braucht man heute zwingend einen 100%-igen Schutz um sich und ihre Mitarbeiter gegen die Gefahren von Keyloggern, Trojanern oder Computer-Viren wie etwa „Melissa abzusichern. Ein echter Virenschutz ist dabei die erste Wahl, wenn Sie als Unternehmen mit 3 Nutzern optimal abgesichert bleiben wollen.

Dabei geht es nicht nur um Windows oder virtuelle Umgebungen. Auch Linux, vor allem die Server , müssen vor Viren / Trojanern geschützt sein.

Umfassender Schutz für Linux.

Kein Betrieb kann es sich heute leisten, länger als einige Stunden auf die Notebooks, Server oder das Netzwerk zu verzichten. Allerdings ist es vor allem für Laien nicht einfach, aus der Vielfalt der Antiviren-Produkte ein passendes Angebot für den eigenen Bedarf zu finden. Ein Virenschutz für Linux muss dabei stets aktuell sein um etwa eine bösartige Malware zuverlässig identifizieren zu können.
Im besten Fall kommen die User mit dem Virus gar nicht in Kontakt. Die Zahlen sind an dieser Stelle leider eindeutig: Zu mehr als 80% wird ein schädlicher Trojaner von ahnungslos Angestellte in ihr Unternehmen gebracht.

Antivirus-Lösungen von ESET für ihr Unternehmen

Ob ihre Virenschutz-Software das Surfen im Internet, ihre elektronische Post oder Ihre Dateien schützt, legen Sie dabei in der Regel selbst fest. Mit der Administrations-Oberfläche von ESET können Sie alle notwendigen Einstellungen für ihre PCs selbst vornehmen. In jedem Fall müssen Sie darauf achten, dass ihre Antiviren-Software mehrmals täglich automatisch erneuert wird. Bei einem Software-Produkt wie ESET File Security for Linux/BSD/Solaris werden mehrmals täglich die so genannten Viren-Muster genau geprüft.

Nur mit einer Virenschutz-Software sind sowohl ihre Nutzer als auch ihr ganzes Unternehmen vor der großen Gefahr durch einen schädlichen Trojaner sicher. Die Produkte von ESET bieten an dieser Stelle zuverlässigen Schutz für Sie und ihre Kollegen.
Mit dem ESET File Security for Linux/BSD/Solaris schützen Sie bis zu 3 User gegen Malware und Viren.

ESET File Security für Linux/BSD oder Solaris bekommt man schon ab 140,00 € pro Arbeitsplatz bei einer Laufzeit von 1 Jahr. (gilt glaube ich bei einer Menge von 3 Lizenzen)

 

Dokumentenmanagement mit System: Dem Chaos Herr werden

Sicher so einige von Euch werden es kennen: Auf dem Schreibtisch stapeln sich die Papiere, dort liegt ein Brief, der beantwortet werden möchte, ein anderes Schreiben erinnert einen höflichst daran, einen bestimmten Betrag nun zu überweisen und einige handgeschriebene Notizen vom letzten Telefonat sind auf ein Schmierblatt gekritzelt. Nun hat sich das Schmierblatt als Rückseite eines wichtigen Formulars entpuppt, der zu überweisende Betrag enthält bereits eine Mahngebühr und der Brief hat bereits Alterserscheinungen angesetzt.

Dieses Chaos ist aber nicht bloß auf den realen Schreibtisch beschränkt, auch im virtuellen Bereich, auf dem heimischen Rechner herrscht oft Unordnung, das aber durch ein Dokumenten Management System, kurz DMS, leicht in den Griff zu bekommen ist.

Dokumentenmanagement: Eine elektronische Ablage

Wie gesagt, ob in Schule und Studium, im Home Office oder im Büro, irgendwie fällt immer lästiger Papierkram an. Die heutige Zeit bringt es aber mit sich, dass auch digital so einige wichtige Dokumente einem übermittelt werden. Richtiges Dokumentenmanagement im Rechner fängt mit der Ordnerstruktur im PC oder Notebook an und setzt sich bis hin zur Einrichtung des E-Mail-Programms fort. Ein DMS unterstützt Dich dabei, Dokumente zu sichern, zu archivieren, zu verwalten und auch nach längerer Zeit wiederzufinden.

Was ist das genau, ein DMS?

Ganz allgemein werden in einem solchen System Dokumente meist in einer Art Datenbank abgelegt und mit zusätzlichen Informationen versehen. Auf diese Weise lässt sich beispielsweise der Autor oder das Entstehungsdatum eines Dokuments erfassen und man kann sich so bei Bedarf alle Dokumente eines Autors anzeigen lassen. Selbstverständlich müssten zur Verwaltung von echten Briefen – also solchen, die noch in Papierform im Briefkasten landen – Scans angefertigt werden, um diese im System zu hinterlegen.

Dokumenten-Mnagement-mit System
Dokumenten-Mnagement-mit System

Ordnung schaffen – auch im Studium

In der Regel schaffen es viele Studenten bis zur ersten großen Abschlussarbeit die Ordnung auf dem Schreibtisch noch als kreatives Chaos zu verstehen. Beim Verfassen eine Bachelor- oder Master-Arbeit – oder gar einer Dissertation – heißt es aber über einen längeren Zeitraum nicht den Überblick zu verlieren. Galt hier früher noch der Zettel- oder Kartei-Kasten für Notizen und bibliographische Vermerke als Mittel der Wahl, hat im wissenschaftlichen Betrieb die Digitalisierung längst Einzug gehalten.

Ein papierloses Büro dank DMS?

Ein oft erklärtes Ziel ist das papierlose Büro. Im normalen Heimbereich mag dies noch umständlich erscheinen, da viele Briefe – gerade von Behörden und Krankenkassen – oft noch per Post zugestellt werden und diese erst digitalisiert werden müssten, um sie in eine Dokumentenmanagement-Software einzupflegen. Dennoch hat dies auf Dauer auch Vorteile: So kann man auf einem Blick die gesamte Korrespondenz mit einer Behörde überblicken und auch auf ältere Schreiben Bezug nehmen.

Fazit

Probier es doch einfach mal aus. Vielleicht kannst Du mit einem Dokumentenmanagement Deine Arbeitsabläufe zu Hause im Homeoffice optimieren. In vielen modernen Büros ist entsprechende Software eh häufig schon in Betrieb -und es kann daher natürlich ein Vorteil für den Einstieg ins Berufsleben sein, wenn Du schon einmal mit einem DMS in Berührung gekommen bist und damit erste praktische Erfahrungen sammeln konntest.

Nachtrag:
„Reine“ Dokumenten-Management-Systeme sind in der Cloud eher selten. Meistens werden sie für bestimmte Anwnedungsfälle oder Branchen angepasst bzw. optimiert.

Ein schönes Beispiel sind die Verbindungen von einem virtuellen Datenraum mit Workflow-Systemen (Branchen-unabhängig) oder für Einsatzzwecke als Investor-Relations-Software wie z.B. hier.

Warum du in meinen Blog lesen solltest

Wieso soll ich auch noch bloggen

Online Artikel oder Blog-Beiträge verfassen ist außerordentlich beliebt – stimmt – ich mache es ja auch. Deshalb ist das auch nicht verwunderlich, dass sich dadurch eine absolut eigenständige Comunity, der Blog Schreiber, herausgebildet hat. Bei anderen Menschen stoßen Blogger gelegentlich auf Unverständnis, weshalb die Viel-Schreiber so extrem vom Schreiben schwärmen. Vielen Mitmenschen bewegt daher auch die Frage, weshalb überhaupt online texten?

Bloggen, weil es die persönlichen Interessensgebiete einnimmt

Es gibt sehr zahlreiche Gründe, warum man sich absolut einmal dafür hinreißen lassen kann, selbst mit dem Texten zu beginnen. Dazu bietet Artikel selbst schreiben von Texten in Blogs die Möglichkeit, eigene Standpunkte zu zeigen. Häufig dauert das auch keinesfalls lange, nachdem sich Gleichgesinnte eingefunden haben. So hat man umgehend eine feine Gruppe um sich hinzu oder wird einfach Teil einer solchen Gemeinschaft. Doch dieses Schreiben muss noch nicht dazu etwas Ausgefallenes sein, warum man sich zum Schreiben in einem Inhalt hinreißen sollte. Selbst wenn man sich dabei etwas vom Gewissen schreiben will, ist ein Blog das richtige Mittel dafür. Denn natürlich lassen sich damit sich dadurch die buntesten Blogs ebenfalls komplett diskret schreiben, also so, weshalb sie nie durch andere Personen aber auch andere Interessierte, die nicht erwünscht wären, einfach mitverfolgt werden könnten.

Geld verdienen fast nahezu automatisch mit dem Webauftritt

Jedoch bei diesen Gründen gibt dieses Schreiben auch noch weitere Vorzüge, die dazu sprechen, wieso man unbedingt einen eigenen Blog ersrtellen sollte. Denn mit einem eigenen Blog kann man auch gutes Geld verdienen. Selbst so es auch ein paar Euro im Monat abwirft: man kann viel verfassen, was meine Person will ist nicht gezwungen, irgendetwas zu publizieren oder sich an feste Zeiten zu festzulegen. Hat man Zeit zum Texten Artikel verfassen, macht man das, hat man null Lust, dann halt nicht. Und trotzdem kann immer wieder Geld verdient werden. So hat es immer mehr Plattformen, auf denen man Werbeflächen auf dem eigenen thematischen Tagebuch zu attraktiven Preisen anbiedern kann. So sich schon ein dauerhaftes kleines Einkommen erreichen.

Übrigens – Hier ist noch meine persänliche Hitliste, die mir beim Start im Blog geholfen hat:

  • Die Blogger-Akademie der Web-Redaktion.net (viele Tipps zum Thema Bloggen und wie man sein Hobby sogar vermarketen kann)
  • Tolle Vorlagen in Sachen Design und Homepage-Gestaltung
  • Auf der Seite SEO-Check kannst Du deine Seite gleich mal nach den üblichen Fehlern absuchen und bekommst Tipps, wie du deine Seite verbessern kannst.
  • In Sachen Social Media kann ich dir Felix Beilharz ans Herz legen. Von ihm (und Sandra Holze ) kannst Du eine Menge über den Einsatz von Facebook und Twitter lernen.
  • Eine tolle Liste an z.T. kostenfreien Tools für Unternehmer habe ich auf Unternehmer-Portal gefunden. Viele davon können nicht nur Selbständige gut gebrauchen.
  • Auch ein Abstecher wert: Der Online-Marketing Blog .
Mit dem eigenen Blog Geld verdienen
Mit dem eigenen Blog Geld verdienen

 

Wenn Du selbst einen Tipp hast – schreib ihn mir über in die Kommentare.